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Rechtschreibentwicklung mit den STARK-Strategien

Mir ist es wichtig, dass ihr individuell auf die Bedürfnisse eurer SchülerInnen eingehen könnt und dazu bedarf es Einblicke in unterschiedliche Rechtschreibkonzepte.
Im Folgenden stelle ich Euch die STARK-Strategien (Strategieangeleitete Rechtschreibkompetenz) vor und beziehe mich auf deren didaktische Konzeption.

Die fünf STARK-Strategien stützen die Anwendung von Rechtschreibregeln für unsere Orthografie.
1. Hör genau!
Diese Strategie beinhaltet das Abhören der Wörter, das durch das deutliche Sprechen der Silben unterstützt wird.
2. Gehört zu?
Das Ableiten der Wörter ist gleichbedeutend mit dem Finden von verwandten Wörtern. Hund gehört zu Hunde (am Ende mit d), Mäuse gehört zu Maus (deswegen mit äu). Das Ableiten können ist besonders wichtig, da im Deutschen das Gesetz der Morphemkonstanz gilt. Alle Wortstämme, an deren Ende der stimmlose k-, p-, t- oder s- Laut zu hören ist, müssen abgeleitet werden; ebenso Wörter mit -äu und oder , die verwandte Wörter mit au und a haben.
3. Groß/Klein?
Die Großschreibung der Nomen ist ein Merkmal, das es nur in der deutschen Sprache gibt. SchülerInnen in Deutschland sollten daher früh ein Wissen über die Wortarten erwerben. Zudem wird zusätzlich auf die Großschreibung am Satzanfang aufmerksam gemacht.
4. Lang/kurz?
Mit dieser Strategie wird geprüft, ob ein Vokal „lang“ oder „kurz“ ist.
5. Merk´s Dir!
Die Strategie des Merkens kommt bei allen Wörtern, die sich nicht mit den anderen Strategien herleiten lassen, zum Einsatz. Eine besondere Hilfe beim Merken von Wörtern ist das richtige Abschreiben.

Die kurz beschriebenen Strategien werden zunächst bewusst gelernt und erst nach intensivem Üben internalisiert und passiv abgerufen. Dadurch können sich die geübten Schreibenden ganz auf die Inhalte des Geschriebenen konzentrieren und ihrem Rechtschreibgespür folgen.

Die folgende Grafik zeigt, wie die strategiegeleitete Rechtschreibkompetenz schrittweise aufgebaut werden kann.

Eine mögliche Rechtschreibprogression findet sich hier:

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Strategie-Symbole

In meinem letzten Blogpost habe ich Euch eine Zusammenstellung der 100 häufigsten Fehlerwörter in der Grundschule zur Verfügung gestellt. Jedes Wort hat das passende Strategiesymbol neben sich stehen. Genau diese Symbole bekommt ihr heute von mir und eine praktische Anregung zum Satz des Tages inklusive KV gleich noch dazu. 🙂

Sprechen-Hören-Schwingen
Weiterschwingen
Groß- und Klein-schreibung
Ableiten
Wort- bausteine
Merkwort
Arbeit mit dem Wörterbuch

Alle StrategieSymbole: ©Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2019.
Alle Rechte vorbehalten.

Sie lassen sich vielseitig zum Einsatz bringen:

  • Erstellen von individuellen AB’s zur passenden Strategie
  • Erstellen von Strategieplakaten zur Übersicht im Klassenraum
  • Wort oder Satz des Tages gemeinsam an der Tafel besprechen und mit den passenden Strategien versehen (dazu müsst ihr die Symbole lediglich einmal ausdrucken, laminieren und mit Magneten auf der Rückseite versehen)

SATZ DES TAGES

Der „Satz des Tages“ ist eine Fortführung des „Wort des Tages“, welches man immer zu Beginn des Schultages bzw. der Deutschstunde einsetzen kann.
Idealerweise nutzt man nach Absprache die individuellen Fehlerwörter bzw. -sätze der SuS aus den eigenen Textproduktionen.
Dadurch erfahren sie die Notwendigkeit der Fehlerüberarbeitung und bekommen von ihrer peergroup und der Lehrkraft ein direktes Feedback.
Der Satz des Tages wird von der Lehrkraft an die Tafel geschrieben und die SuS suchen aktiv nach Fehlern. Gefundene Fehler werden nach und nach mit dem passenden Strategiesymbol versehen und erklärt.
Bitte lassen Sie immer nur bereits eingeführte und gefestigte Strategien zuordnen. Weitere Fehler notieren Sie als Lehrkraft über dem Fehlerwort. (entweder in der Zeile mit der Glühbirne, oder direkt in die Zeile mit der Lupe.)

Im Verlauf der Arbeit können die SuS auch einen gemeinsamen Satz des Tages notieren und diesen in Partner- oder Kleingruppenarbeit besprechen.

Stift: Satz des Tages
Lupe: Strategie-Symbole an der Tafel drüberhängen oder auf der KV stempeln
Glühbirne: Korrektur des Wortes, bei dem die Strategie noch nicht eingeführt wurde
KV_3 Zeilen
KV_2Zeilen
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Die 100 häufigsten Fehlerwörter

Es war längere Zeit etwas still hier. Das liegt an den wohlverdienten Sommerferien in NRW. 🙂

Heute möchte ich Euch eine Liste der 100 häufigsten Fehlerwörter in der Grundschule zur Verfügung stellen. Nichts besonderes könnte man denken; gibt es überall…
Im pdf findet ihr jedes einzelne Wort mit der passenden Strategie gekennzeichnet und die Wörter sind in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

pdf download

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Richtig schreiben lernen

Leider gibt es bis zum heutigen Tag noch immer keinen offiziellen Grundwortschatz für das Land NRW.
Ich verschaffe Euch, bis zum ersehnten Start dieser oben markierten Seite, Abhilfe und empfehle einen Artikel von Beate Leßmann zum Thema „Richtig schreiben lernen“.
Zusammenfassend wird von ihr aus drei Perspektiven auf die facettenreichen Aspekte des Rechtschreiblernens eingegangen: aus der Perspektive der Sache, aus der Kindesperspektive und aus der Unterrichtsperspektive.
Die Sachperspektive gibt einen detailierten Einblick in die Komplexität unserer Orthografie und dabei fallen Schlagwörter wie phonologisches, silbisches, morphologisches und syntaktisches Prinzip.
Ein Beispiel:

graphemische Analyse des Wortes „singen“
silbische Analyse des Wortes „singen“
morphematische Analyse des Wortes „singen“

Durch die Perspektive des Kindes wird der Erwerbsprozess des Lernenden in den Mittelpunkt gerückt.
Wichtigster Punkt: Rechtschreibschemata ausbilden und diese weiterentwickeln.
Zu Schulbeginn sind die Lernenden noch keine kompetenten Rechtschreiber und können somit nicht auf verfügbare Schreibschemata zurückgreifen. Mit Hilfe von inneren und äußeren Mustern versucht der Schreiber das Wort zu konstruieren. Der Weg führt zuallererst über die Lautung. Das bedeutet ganz konkret, dass wahrgenommene Laute (Phoneme) des gesprochenen Wortes passenden Graphemen (Buchstaben) zugeordnet werden (Phonem-Graphem-Korrespondenz).
Im Zuge eines strukturiert angelegten Rechtschreibunterrichts werden dem Lerner weitere „Herleitungsstrategien“ (Fay2012, vgl. Artikel) an die Hand gegeben.
Die Aufgabe eines modernen Unterrichts ist es implizite Verstehensprozesse anzuregen. Dies gelingt vor Allem durch das Lernen an Beispielen und durch komplexe Aufgabenstellungen.
Das erfolgreiche Lernen im Unterricht setzt dort an, wo das Schreiben von Anfang an in authentische Zusammenhänge eingebunden wird. Wenn eigene Texte an echte Adressaten verfasst werden (Dankesbriefe an Eltern, Klassen- oder Schulzeitung, gemeinsames Geschichtenbuch, Gedichte-Austellungen uvm.) und die Lerner dadurch erkennen, dass ihre Texte besser gelesen und verstanden werden können, wenn ihre Schreibungen dem orthografischen Prinzip folgen, dann findet individueller Rechtschreibunterrichr statt.
Rechtschreibung integrativ anlegen, nicht isoliert bearbeiten und eine Einbettung in Unterrichtsarrangements, die unsere Kinder weder unter- noch überfordern, anstreben.
Das ist es, was unsere Grundschulkinder benötigen!!!
Zum Ende ihres Artikels stellt Beate Leßmann die momentan sich gegenüberstehenden Ansätze des „Lesen durch Schreiben“ (Reichen) und die Herangehensweise eines Ansatzes der stärker auf schriftsystematische und silbenanalytische Weise zu vermitteln versucht, gegenüber. Dieser letztere Ansatz geht von der schriftlichen Silbe aus und sieht im Lesen und Analysieren von Wörtern den Ausgangspunkt des Rechtschreibens.

© Cornelsen Verlag GmbH / Grundschulmagazin, 4/2017
https://www.oldenbourg-klick.de/zeitschriften/grundschulmagazin/2017-4/richtigschreiben-lernen

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Rechtschreibung – individuell und trotzdem kompetenzorientiert – ein Einblick bei Beate Leßmann

Ein schönes Geschenk mit individuellem Namen zur Einschulung.

Nur einen kurzen Klick entfernt findet ihr fachlich fundiertes und methodisch phantastisch umgesetztes Material von Beate Leßmann.

Sie versteht es auf eine sehr kindzugewandte Art und Weise, den Rechtschreibunterricht mit Hilfe von Rechtschreibgesprächen fassbar und durchdringbar zu machen.
Ein lohnenswertes Video zeigt sich hier: Rechtschreibvorträge

Klickt Euch durch, saugt für Euch Passendes auf, lasst Unpassendes weg.
Lasst Euch von ihren Videos animieren, begeistern und probiert aus! Die Kinder werden es Euch danken; die Eltern nach einiger Zeit sicherlich auch 😉

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Der Spracherfahrungsansatz: freies Schreiben von Anfang an

Erika Brinkmann spricht mir ihn ihrem Artikel aus der Seele.
Sie verweist auf viele wichtige und tragende Säulen im Deutschunterricht der Grundschule:

  • Unsere Schrift ist ein Medium mit eigener Logigik, mit engem Bezug zur Lautsprache
  • Anknüpfung an der gesprochenen Sprache
  • unter Berücksichtigung der individuellen Erfahrungen der Kinder werden Lesen und Schreiben als soziale Handlungen in den Lerngruppen verankert
  • Lesen- und Schreibenlernen ist ein Prozess (siehe Empfehlungen der Kultusministerkonferenz vom 11.06.2015, Deutschunterricht: S. 12-14)
  • Zusammenarbeit und Austausch mit anderen Kindern (Rechtschreibgespräche führen)
  • 4 Säulen-Modell
    • Vorlesen anspruchsvoller Geschichten
    • freies Schreiben von Texten mit persönlichem Bezug
    • Erklären und Modellieren grundlegender Umgangsweisen mit Schrift
    • Wortschatzübungen an persönlich wichtigen Wörtern zur Automatisierung von Lese- und Rechtschreibmustern
  • Ihr Blick auf die Überarbeitung von eigenen Texten inkludiert die Übungsphasen mit eigenen Wörtern und die der häufigsten hundert Funktionswörter (Merkwörter). Dazu gibt es bald einen eigenen Blogbeitrag. 🙂

Genug der Vorrede. Lest selbst, lasst Euch begeistern und anregen.
Ich freue mich sehr, wenn ihr über eure eigene Praxis hier berichten würdet und wir in einen Austausch kommen.

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Rechtschreibtheorie aufge“fresch“t

Strategiegeleitetes Rechtschreiben mit den FRESCH-Strategien basiert auf dem Konzept der Freiburger REchtSCHreibschule (FRESCH). Dieses Konzept wurde in den 1980er Jahren von Heide Buschmann und Günter Renk an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Waldshut für die LRS-Förderung entwickelt und fortan an die Bedürfnisse der Grundschule angepasst.  
Lehrer und Psychologen bringen ihr Praxiswissen weiterhin gewinnbringend ein und ermöglichen dadurch einen kritisch reflektierten Umgang.
Die folgende Abbildung zeigt deutlich die erweiterten Strategien für den Einsatz in der (Grund-)Schule.

Symbole der FreiburgerREchtSCHreibschule – Rechtschreibsymbole in der Grundschule

Viele Rechtschreibmethoden betrachten Einzelfunktionen.
Die FRESCH-Methode zielt auf eine Ganzheitlichkeit aller Sinne ab, um durch eine Synchronisierung der visuellen und auditiven Wahrnehmung im Zusammenspiel mit einer deutlichen Artikulation und der Bewegung mögliche Teilfunktionsschwächen zu kompensieren.

„FRESCH-Freiburger Rechtschreibschule“
H.-J. Michel, AOL-Verlag, S. 15

Unser Leben ist gekennzeichnet durch verschiedene und immer wechselnde Rhythmen.
Durch rhythmische Tätigkeiten werden wir ausdauernder und bleiben konzentrierter.
Schnell spürt man, wenn man im Alltag aus dem Rhythmus gerät.
Wenn morgens vor Beginn der ersten Stunde der Vertretungsplan eine Änderung mit sich bringt, die Kollegin oder der Kollege leider keine Hinweise auf mögliche Lerninhalte geben konnte und wir unsere eigene Planung erst einmal „über den Haufen“ werfen müssen.
Oder: wir wachen morgens auf, eines unserer eigenen Kinder ist krank und wir versuchen schnell umzuplanen und organisieren. Da kommen wir ganz schön ins Schwitzen…
Ein vorhersehbarer Rhythmus gibt uns Sicherheit und Vertrautheit, er wirkt stressreduzierend und entspannt uns. (Dies werde ich im kommenden Beitrag zur Strategie „Sprechen-Hören-Schwingen“ eingehend erläutern.)

Das Schreiben und das spätere Lesen erfolgen über das Segmentieren von Wörtern.
Es besteht eine sehr enge Beziehung zwischen dem Rhythmus und der Sprache.
Das silbierende Sprechen tritt bereits Jahre vor Schuleintritt auf und man beobachtet Kinder, die ihre Wörter bereits mit 3 Jahren sehr deutlich und rhythmisch aussprechen. (Bsp.: E-LE-FANT)
Dadurch erlangen sie eine erste Idee der Segmentierung von Wörtern. Durch die genaue Aussprache können sich die Kinder auf einzelne Laute im Wort konzentrieren, um im späteren Schreib- und Leseprozess Wörter in Silben zu segmentieren.
Der angesprochene Rhythmus ist als unterstützendes Element eine zentrale Grundlage dieser Methode.

Wir unterscheiden zwischen Sprechsilben und Schreibsilben.
In der ersten Klasse liegt der Schwerpunkt auf den Sprechsilben. Zunehmend gewinnt im Laufe des kommenden Schuljahres die Schreibsilbe immer mehr an Bedeutung.
Ich lege mich hier ungerne auf einen genauen Zeitpunkt fest, denn es gibt Kinder, die die Schreibsilben bereits während des ersten Schuljahres nutzen. Andere Kinder wiederum erkennen den Wert der Schreibsilben erst viel später. Wiederum Andere, nennen wir sie tatsächlich „Norm“Kinder(?), erhalten im zweiten Schulbesuchsjahr Einblicke in die Verwendung der Schreibsilbe und werden an diese herangeführt.
Die Individualität des einzelnen Kindes liegt im Zentrum der Betrachtung.
Dies gilt vor allem bei der Einführung der einzelnen Strategien. Eine Abfolge der Rechtschreibstrategien kann hilfreich für die eigene Struktur des Unterrichts sein, wenn ein Kind jedoch individuell eine passende Strategie benötigt, soll es diese bekommen. Hierbei spielen die Sinnhaftigkeit und die Notwendigkeit eine wesentliche Rolle.

Wie unterscheiden sich Sprech- und Schreibsilben?
Sprechsilben sind die Silben, die beim langsamen Aussprechen eines Wortes gebildet werden.
Beispiel: E-LE-FANT = 3 Sprechsilben.
Die Unterteilung der Wörter in Sprechsilben hilft Kindern beim Durchgliedern des gesprochenen Wortes und später beim Notieren und Erlesen des geschriebenen Wortes.
Es bietet zudem die Möglichkeit lange und zusammengesetzte Wörter in Silben zu zergliedern.
Mit der Zeit tritt die Sprechsilbe in den Hintergrund, da das Gehirn nun mehr und mehr Wortbilder abspeichert.
Schreibsilben sind die Silben, die bei der schriftlichen Trennung eines Wortes gebildet werden. In unserem Beispiel: ELE-FANT = 2 Schreibsilben, da im Deutschen kein einzelner Buchstabe alleine stehen darf. Diese Trennungsregeln gilt es den Kindern frühzeitig zu vermitteln.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass der FRESCH-Ansatz auf dem Zusammenspiel dreier Grundlagen basiert:
– der Arbeitsweise des Gehirns
– dem (Sprech-)Rhythmus
– der Sprechsilbe als Segmentierungseinheit

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Was kommt? Was bleibt?

altbewährt?!
  • Rechtschreibtheorie aufge“fresch“t
  • Erklärungen der einzelnen FRESCH-Strategien
  • Praxistipps
  • Elterntipps
  • die häufigsten Fehlerwörter
  • Rechtschreibung – Betrachtung verschiedener Ansätze
  • Rechtschreibung und die Inklusion
  • Rechtschreibung digital?!

Mir ist es wichtig eine Seite zu erstellen, die das strategiegeleitete Rechtschreiben in den Vordergrund stellt und möglichst viele Informationen vereint.

Ich erhebe auf dieser Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit und es darf jederzeit gerne über die Kommentare ergänzt werde.

Mein fröhliches Leben

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Mein Name ist Anna Fröhlich, ich bin studierte Grundschullehrerin und Konrektorin. Mit meinen Fächern Deutsch, Sachunterricht und Englisch arbeite ich an einer Grundschule in NRW.
Seit über einem Jahrzehnt bin ich als Autorin, Referentin und Multiplikatorin für verschiedene Schulbuchverlage in ganz Deutschland unterwegs.
Sehr bereichernd und interessant sind die vielen individuellen Wege, die ich mit einer Vielzahl an Kollegien gegangen bin.

Fotograf: Christian Beier
http://www.beier-photographie.de

Referententätigkeiten

Wenn Sie mich für eine schulinterne Lehrerfortbildung, eine Tagung oder einen Kongress buchen möchten, können Sie mich gerne kontaktieren.
froehlichfresch@gmail.com
Kernthema: „Rechtschreibstrategien im Deutschunterricht der Grundschule“

– Die Arbeit mit der FRESCH-Methode im Deutschunterricht der Grundschule
– FRESCH-Strategien – Warum strategiegeleitetes Rechtschreiblernen?
– Theorie aufge“fresch“t
– viele Praxistipps, die mit wenig Zeitaufwand sofort umsetzbar sind
– Schreiben von Anfang an
– Texte planen – schreiben – überarbeiten
– Schreibkonferenzen
– Entwicklung eines eigenen Rechtschreibkonzepts

zusätzliche Themen:
– individuelles und strukturiertes Lernen im Englischunterricht der Grundschule
– forschende, themenspezifische und intrinsisch motivierte Arbeit im Sachunterricht
der  Grundschule
– individuelles und differenziertes Arbeiten mit Tages-, Wochen- und Monatsplänen

Werdegang

1982 wurde ich in der schönsten Stadt am Rhein, in Düsseldorf, geboren. Ich hoffe die Kölner unter uns klicken nun nicht direkt wieder weg.
Nach vier schönen Grundschuljahren im Neusser Süden, wechselte ich auf ein Neusser Gymnasium, das mir im Jahre 2002 das Abitur verlieh. Im selben Jahr zog es mich in die Stadt Siegen, an der ich 2006 meinen Universitätsabschluss ablegte.
Der Eine oder die Andere unter uns mag nun anstößig verlauten: “Was ist schlimmer als Verlieren? Siegen!“
Koryphäen wie Hans Brügelmann und Erika Brinkmann, Falko Peschel und Walter Hövel prägten maßgeblich meine didaktische und methodische Haltung zum Lernen und Lehren. Während meinem Referendariat an einer jahrgangsgemischt (Jg.1-4) arbeitenden Grundschule im Gemeinsamen Lernen in Wuppertal konnte ich viele Anstöße des reformpädagogischen Arbeitens ein- und umsetzen.
Innerhalb meiner Studienzeit besuchte ich für mehrere Wochen die Deutsche Schule Toronto und die Deutsche Internationale Schule Den Haag. Im Jahr 2005 reiste ich nach Schweden, um die „FUTURUM Skolan“ in Balsta zu besuchen und durfte zwei Wochen lang an einer Tochterschule die beeindruckende multifunktionale Lernlandschaft für SchülerInnen aller Begabungen und jeder Altersstufe kennen und lieben lernen. http://www.netschool.de/ens/futurum.htm
Für ein Sommersemester übernahm ich einen Lehrauftrag an der Bergischen Universität Wuppertal („Current Issues in Primary English Language Teaching“), – parallel zur Moderatorentätigkeit im Kompetenzteam der Bergischen Region zu den Themen Sachunterricht und Inklusion.
Von dort an arbeitete ich 5 Jahre lang als Lerngruppenlehrerin in Wuppertal und wechselte 2014 als Konrektorin an meine jetzige Grundschule in Solingen.
Seit kurzer Zeit moderiere ich mit einer tollen Kollegin gemeinsam unsere „regionale Fachgruppe Deutsch in Solingen“.

Publikationen

1.     „Kleine Forscher 1/2“ DUDEN Verlag

Kleine Forscher – ganz groß!

2.    „Die kleinen Lerndrachen – mein großes Trainingsbuch Deutsch 3“
(Ernst Klett Verlag)

Training Deutsch

3.     „Die kleinen Lerndrachen – mein großes Trainingsbuch Deutsch 4“
(Ernst Klett Verlag)

Training Deutsch

4.     „Topfit in Klasse 3“ (Ernst Klett Verlag)

Topfit

5.     „Topfit in Klasse 4“ (Ernst Klett Verlag)

Topfit

6.     „So werde ich spitze – Rechtschreiben und Diktat 3. Klasse“ (Ernst Klett Verlag)

spitzenmäßig

7.     „Come in 1/2″ Englischlehrwerk für die Grundschule (Ernst Klett Verlag)

Come in – you can only win
Schulbuch des Jahres 2017 in der Kategorie „Sprachen“

8.     „Freiarbeitsmaterial für die 3. Klasse – Sachunterricht“ (AOL Verlag)
Klickt gern auf den oberen Titel und shoppt auf der AOL-Seite.

Strukturiertes und individuelles Forschen im Sachunterricht
der Grundschule

9.     „Freiarbeitsmaterial für die 4. Klasse – Sachunterricht“ (AOL Verlag)
Klickt gern auf den oberen Titel und shoppt auf der AOL-Seite.

Strukturiertes und individuelles Forschen im Sachunterricht
der Grundschule

10. 3. FFF-Konferenz Fortschritte im frühen Fremdsprachenlernen
ausgewählte Tagungsbeiträge Eichstätt 2011
„Erfolgreiche Umsetzung des Englischlehrplans im jahrgangsübergreifenden Unterricht“, S. 115-118

Erfolgreiche Umsetzung des Englischlehrplans
im jahrgangsübergreifenden Unterricht

Artikel

GSE Nr. 45 Lesen und Schreiben
4. Quartal 2013
„Welcome to our literate Classroom! – Schrift als Bestandteil einer anregenden Lernumgebung“, S. 14-15

Zeitschrift Grundschule Englisch „Lesen und Schreiben“ (Friedrich Verlag)
https://www.friedrich-verlag.de/shop/lesen-und-schreiben-13645

GSE Nr. 53 Halloween4. Quartal 2015
„There is ‚Room on the Broom‘ for Everyone- Jahrgangsübergreifendes Lernen im Englischunterricht der Primarstufe“, S. 36-38

Zeitschrift Grundschule Englisch „Halloween“ (Friedrich Verlag)
https://www.friedrich-verlag.de/shop/halloween-13653

GSE Nr. 55 Food(Das GSE Kochbuch)
2. Quartal 2016
„An English breakfast- Konversation bei Tisch üben“, S. 16-17

Zeitschrift Grundschule Englisch „Food“ (Friedrich Verlag)
https://www.friedrich-verlag.de/shop/food-13655

GSE Nr. 62 All Year Round
1. Quartal 2018
„Snowmen at night- Von Storytelling und Wortschatzarbeit bis Rollenspiel“, S. 26-29

Zeitschrift Grundschule Englisch „All Year Round“ (Friedrich Verlag)
https://www.friedrich-verlag.de/shop/all-year-round-13662

Presse

Artikel erschienen im Solinger Tageblatt 10.11.2018

Vorträge
2011/2014 FFF-Konferenz Eichstätt/Leipzig: „Erfolgreiche Umsetzung des Englischlehrplans im jahrgangsübergreifenden Unterricht“

2012/2014/2016 GMF-Kongress Duisburg/Freiburg/Nürnberg: „ What’s the focus on individual learning today?

seit 2011 Schulinterne Lehrerfortbildungen zum Thema „Rechtschreibstrategien“