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Schulleitung

Ich habe einmal ein paar Impulse zum Thema Schule leiten (nicht nur in Coronazeiten) zusammengestellt.

Urbanes Lernen Freiburg

Leitung beinhaltet Teilung – Kommunikation aus Schulleitungssicht

Deutsche Schulakademie

Wie kann die Führung einer Schule im virtuellen Kontext gelingen?

digitalk Düsseldorf

Die Digitalisierung von Lernen und Lehren – vor und nach Corona

#digitalitaet20

Bindung vor Bildung – starke Teamstrukturen in der Schulfamilie

Ein weiterer Impuls vom 12.11.2020 in Zusammenarbeit mit der
pacemaker Initiave und der Senatsverwaltung Berlin für Bildung, Jugend und Familie wird in Kürze hier verlinkt.

Zusätzliche Impulse findet ihr unter meinem InstagramAccount @froehlichfresch

Ablaufschema – krankes Kind

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Heute zweckentfremde ich einmal meinen Blog.
Florian Emrich hat auf der Grundlage der Idee aus Schleswig-Holstein eine abgewandelte Form für NRW gebaut. Diese habe ich dann noch einmal für meine Schule angeglichen. Versteht ihr, oder? 😉

Es ist mir an dieser Stelle erneut wichtig zu sagen, dass es ohne Kollaboration in diesen doch sehr turbulenten Zeiten gar nicht geht! Was würden wir nur alle ganz alleine in unseren Schulleitungsbüros 24/7 machen? Wir müssten uns einschließen und hätten kein Privatleben mehr!
DANKE an alle, die täglich alles mit anderen teilen! #kollaboration #wirfüruns

Hier kannst du dir das Dokument nun herunterladen: Ablaufschema

@pixabay

Ablaufschema_krankes_Kind

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Schulleitungen, vernetzt euch!!

Sandra Schumacher (Instagram , Facebook, Homepage) hat mich am Mittwochabend spontan gefragt, ob ich für ein kleines Interview zu haben wäre! Taaaddaaaa, da ist es.

Doch warum mache ich das? Habe ich nicht eigentlich schon genug zu tun? Sprinte vom morgendlichen Frühstück mit unseren eigenen zwei Kindern, nach dem ersten Call meines Mannes mit seinem Team, in meine Schule und plane, strukturiere, sehe und spreche mit Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung, versuche Eltern in Beziehung zu begegnen.
Oder ich arbeite von zu Hause, bin gefühlt immer erreichbar (weil ich das in dieser Zeit sein muss und möchte) und beantworte Mails, Nachrichten über den Schulmanager, telefoniere, videokonferenze oder nehme an Webinaren teil. (wie gerade am CommunityCall#3 des Forum Bildung Digitalisierung)
Gerade in diesen doch sehr wirren und ungewissen Zeiten ist es wichtig sich zu vernetzen; vor allem auf Schulleitungsebene. Oft genug sind wir ein Stück weit alleine; haben vielleicht einen wundervollen und sehr engagierten Konrektor (oder eine Konrektorin) und wissen wo wir anrufen können, wenn wir Hilfe benötigen. Dennoch rufe ich ganz klar dazu auf: „Vernetzt euch!“
Redet miteinander: über das Tagesgeschäft, über Ängste, über Emotionen und Gefühle. Redet über Ideen und lasst inspirieren und nehmt Hilfe an.

Jan Martin Klinge hat passend dazu einen brandaktuellen Blogartikel geschrieben, der sehr sehr lohnenswert ist.

Dazu möchte ich gerne ergänzen:
Als Schulleitungen müssen wir nun verstärkt in die Gedanken gehen, wie unsere Schülerinnen und Schüler bei Schulöffnung wieder zu uns in die Schule kommen. Es wird facettenreich werden. Themen wie Angst, Unsicherheit, Verluste, Bindungsstörung, Hoffnung, Erleichterung und noch viele weiter bislang nicht greifbare Gefühle werden in unsere Schulfamilien schwappen. Es muss Zeit und Raum für diese Gefühle und Erlebnisse geschaffen werden.

EMOTIONAL vor SOZIAL vor KOGNITIV

Unsere Kolleginnen und Kollegen müssen sich darauf einstellen auftretende Symptome zu würdigen; das heißt in erster Linie Gefühle zu markieren, sie zu benennen und dann zu beschreiben und zu besprechen.
Somit müssen wir als Schulleitung auch die Verfassungen unseres Kollegiums stark im Blick haben. Mit weiteren sieben Schulleitungen bin ich momentan in einem sehr engen Kontakt mit dem Schulpsychologischen Dienst unserer Stadt. Dort wird aktuell ein Supervisionsangebot für KollegInnen erarbeitet, dass an unsere, in der Vergangenheit installierten Supervisionsgruppen in den einzelnen Schulen, anknüpft.
Ein reichhaltiges Unterstützungsangebot für die Kolleginnen und Kollegen vorab; während der Osterferien. Denn wenn Schule wieder öffnet ist es dafür zu spät!

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute, bleibt zu Hause, schafft euch kleine Freiräume zum Atmen!

@pixabay

Eigentlich gehört dieser Beitrag thematisch nicht auf meinen Blog.
Aber besondere Zeiten rufen besondere Blogartikel hervor. 😉

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Ein „ganz normaler“ Tag – zwischen Schulleitung und den besten Menschen der Welt

Immer wieder fragen mich viele Freunde und Bekannte: „Wie schaffst du das alles? Dein Tag muss doch mehr als 24 Stunden haben?!“
Gerne gebe ich Euch heute einmal einen Einblick in einen „ganz normalen Tag“ in meinem Leben.

Der Wecker klingelt um 6:30h. ⏰
Manchmal kommt unser Großer kurze Zeit später bereits runter, meistens ist es im Hause Fröhlich aber noch sehr ruhig. Unsere Kleine schläft friedlich bis sie geweckt wird!
Ich frühstücke in Ruhe, esse mein Müsli und trinke meinen Kamillentee (das ist wie für viele von euch die wichtige Tasse Café am Tag).
Ansonsten mache ich parallel Frühstück für die Kids. Mein Mann steht um 7:00h auf, hilft den Kids ggf. beim Anziehen und fertigmachen und bringt sie in den Kindergarten.
In der Regel bin ich gegen 7:15h in der Schule.
Luxus, denn meine Schule ist nur 3km von unserem Haus entfernt. Es wird definitiv Zeit für ein E-Bike, da zwischen Schule und zu Hause ein wirklich steiler Berg liegt, ich diese kurze Strecke allerdings nur sehr ungern mit dem Auto zurücklegen möchte.

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