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Schreibkonferenzen

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Einen sehr umfassenden Bereich bildet das Thema rund um Schreibkonferenzen.
Ich möchte mit diesem Blogbeitrag zwei Schwerpunkte setzen.
1. Schreibkonferenz zum Inhalt
2. Schreibkonferenz zur Rechtschreibung

Immer wieder wird mir während meiner Fortbildungen DIE eine Frage gestellt: „Wieso soll man das denn trennen?“ Da rauscht das Blut durch meine Adern, ich bekomme Schluckauf und Schnappatmung. Warum?
Stellt Euch vor, ihr überarbeitet einen Schulprogrammbaustein. Könnt ihr zeitgleich auf Inhalt, Satzbau, Grammatik und Rechtschreibung achten? Ich schaffe das nicht! Wie sollen es dann unsere Schülerinnen und Schüler tun?

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Prinzipien der Schrift – ein roter Faden zum Schreibenlernen

Nach Praxisinput aus den letzten Tagen folgt heute etwas aus der theoretischen Ecke.
Ich habe einen kleinen roten Faden zu den Prinzipien der Schrift für Euch zusammengestellt.
Einen Einblick in die Praxisarbeit mit dem roten Faden als Strukturierungshilfe für mündliches wie auch schriftliches Erzählen findet ihr hier.

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20 Thesen zum Rechtschreibunterricht

Hans Brügelmann veröffentlichte vor „einer kleinen Weile“ seine 20 Thesen zum Rechtschreibunterricht.
Diese erscheinen zum jetzigen Zeitpunkt wichtiger denn je, da in NRW vor einem knappen Vierteljahr die Handreichung zum Rechtschreibunterricht inklusive des Grundwortschatzes veröffentlicht wurde und man bis zum Schuljahr 2021/22 eine Implementierung in den Deutschunterricht vorsieht.

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„Lesen durch Schreiben“ – eine metaanalytische Bestandsaufnahme

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In der letzen Woche ist mir eine Metaanalyse zum Erstunterricht nach der Methode „Lesen durch Schreiben“ und deren Ergebnisse für das schriftsprachliche Lernen von Reinold Funke über peDocs in die Hände gefallen.

Mir ist es wichtig zu verdeutlichen, dass sich die geschriebenen Wörter und Texte der Kinder immer aus einer kommunikativen Absicht ergeben (sollen), so dass das Schreiben schon von Beginn an in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht wird.
In der oben erwähnten Arbeit werden empirische Studien ausgewertet, die sowohl Daten aus Lernergebnissen sogenannter „Fibelklassen“, wie auch derer, die nach der Methode „Lesen durch Schreiben“ (Jürgen Reichen) unterrichtet wurden, enthalten.
Das Ziel dieser Arbeit ist es zu klären, was sich aus den Daten hinsichtlich der Lernwirksamkeit von „Lesen durch Schreiben“ entnehmen lässt. Die Lernwirksamkeit muss allerdings dringend vom Lernergebnis unterschieden werden.
Es geht nicht darum den Vorteil einer der beiden Methoden aufzuzeigen, sondern zu schauen in welchem Umfang den Daten zu den Lernergebnissen in „Lesen durch Schreiben“-Klassen eine Aussagekraft hinsichtlich der Lernaufmerksamkeit zukommt.

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